21. Dezember

Die letzten drei Lieder gehören beim Stadtadventskalender der Einstimmung auf den Abschied der gemeinsamen Liederstunde. (Dass wir heute schon damit anfangen und es aber noch vier Tage bis Heiligen Abend sind, hängt mit einer Überraschung am 23. Dezember zusammen…:-)

Also beginnen wir langsam mit dem Abschiednehmen von diesem Advent der anderen Art mit dem Lied „Und so geh nun Deinen Weg“ von Clemens Bittlinger. Den Text gibt es hier: https://bittlinger-mkv.de/wp-content/uploads/2019/10/Und-so-geh-nun-deinen-Weg.pdf

Und so geh nun deinen Weg

Weitere Stimmen aus der Band

Natascha Jansen (dabei seit 2015)
„Nachdem meine Familie 2015 durch Denis in den SAK eingestiegen sind, und ich sie jeden Abend begleitet habe, bin ich von der Liebe und Wärme der Truppe überwältigt worden und entwickelte den Wunsch, nicht nur gesanglich, sondern auch instrumental die Gruppe zu unterstützen. Dies tat ich dann auch ab 2018. Ich hatte erst sehr wenig Erfahrung am Bass, hatte erst zwei, drei Monate vorher mit ein paar Bassstunden angefangen.
Mein Bass-Lehrer hat mich nicht gerade unterstützt, als ich ihm erzählte, dass ich mit einer Gruppe jeden Tag auftreten wollte. Die Gruppe des SAK hat mich aber so positiv beeinflusst, dass es relativ schnell harmonisch geklappt hat. Sie haben mich sooo warmherzig aufgenommen, dass die anfängliche Nervosität schnell nachließ und es wie eine Sucht wurde. Das einzige Manko: Ich vermisse seitdem meine gemeinsame Zeit mit Nina. Wir beide waren die Jahre zuvor ein eingeschworenes Gesangsteam und die Zeit mit ihr war einfach traumhaft schön!“

Janina Jansen (dabei seit 2015)
„2015 habe ich mit 10 Jahren, zusammen mit meinem Vater, angefangen im SAK Gitarre zu spielen. Felina, die ich dort kennengelernt habe, spielte schon länger mit. Wir wurden ein tolles Team und ich freue mich jeden Abend darauf, mit ihr zusammen so viele Menschen glücklich zu machen. In doppelter Hinsicht: Die Menschen, die uns jeden Abend bei den Gastgebern besuchen und die, für die wir sammeln. Am schönsten sind die Abende in den Altenheimen. Es ist jedes Mal so ein schönes Gefühl, zu sehen, wie die älteren Menschen aufblühen.
Am Anfang waren Feli und ich noch sehr schüchtern. Doch von Jahr zu Jahr wurden wir lockerer. Wir haben angefangen beim Gitarrenspielen zu tanzen und haben Riesenspaß zusammen. Danke für die tollen Jahre zusammen, liebe Feli, und auch an alle anderen.“


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